Noch eine Webseite über den Funktionsmodellbau historischer Antriebsmaschinen
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Manson 3
Nun wollte ich doch auch eine eigene Variante der Umsetzung des Steuerprinzips entwickeln und baute einen dritten Manson.

Eigentlich ist dies ganz einfach: Man muß an den beiden Totpunkten für die eingeschlossene Luft nur einen Weg nach draußen schaffen bzw. von außen in den Verdrängerraum hinein, wie es mit Hilfe der Schlitze im Motor von
W.Haag  geschieht.

Das Problem beteht in erster Linie darin, den Weg für die Luft mit wenig Reibung zu öffnen.

Anfangs versuchte ich, über Hebel ein federbelastetes Ventil zu schalten, wie in der Darstellung im Patent von
M. Ruppel. Aber eine Feder erfordert zu viel Last bei der Betätigung, die so ein kleiner Motor nicht aufbringen kann. Nach  vergeblichen Experimenten versprach ein Steuerschieber ähnlich wie bei der guten alten Dampfmaschine Erfolg.
Herausgekommen ist schließlich dieses Modell:
Details bei Cursor in das Schema
Durch Verdrehen des Ventilgehäuses am Hebelchen läßt sich der Querschnitt des Luftkanals verändern und dadurch die Drehzahl einstellen. Es ist ein extrem langsamer Lauf möglich.
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