Noch eine Webseite über den Funktionsmodellbau historischer Antriebsmaschinen
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Die Besonderheit des Hit & Miss Motors besteht in der Regulierung der Drehzahl. Sie erfolgt nämlich ganz einfach durch die Blockierung des Auslaßventils im offenen Zustand, sobald der Sollwert erreicht ist. Das Einlaßventil ist als ungesteuertes Schnüffelventil ausgebildet und nur so lange wirksam, wie das Auslaßventil arbeitet. Beim konventionellen Viertaktmotor dagegen werden Ein- und Auslassventile über Nocken gesteuert und die Drehzahl über das "Gas", d. h. über die zugeführte Menge an Luft und Benzin.   
Um die vier Takte des Motors zu erzielen, muß die Nockenwelle für die Steuerung des Auslaßventils die halbe Drehzahl der Kurbelwelle haben.
Die Mechanik für die Steuerung des Auslaßventils muß mit einem drehzahlabhängigen Regler gekoppelt sein, die im richtigen Moment das Schließen und damit die Arbeitatakte verhindert. Geeignet sind dazu Fliehkraftregler an den Schwungrädern.
--------    Einige Phasen der Entstehung ---------
Die Arbeitsweise des Motors
Vor dem Baubeginn muß man sich erst mal mit dem Funktionsprinzip des Motors anfreunden. Eine sehr verständliche Erläuterung stammt von M. Abendschön, der mir die Wiedergabe seiner Animation erlaubt hat. Viele Worte sind darüber hinaus nicht nötig.
Wichtig sind folgende Gesichtspunkte:                    
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