Noch eine Webseite über den Funktionsmodellbau historischer Antriebsmaschinen
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Herstellung der verlängerten Zahnradkombination
Ausgangszustand bilden die ausgebaute Original- Zahnradkombination ohne Kugellager und ein Stück dickwandiges Rohr
Das Rohrstück wird zunächst innen so ausgedreht, daß es mit geringem Spiel auf das obere Ende der Zahn-radkom-bination geschoben werden kann. Die Tiefe der Ausdrehung wird an die Höhe des Wellenendes angepaßt.

Mit Loctite werden beide Teile zusammengefügt und nach Aushärtung mit
3mm Kegelstiften gegen Verdrehen gesichert
Das Zahnriemenrad (links im Original) wird dem Verlängerungsstück angepaßt und an diesem durch 4 Inbusschrauben M4 befestigt
Anschließend wird der Verlängerungsrohling fertig gedreht. Sorgfalt ist beim Kugel-lagersitz erforderlich. Der Innendurch-messer wird dem der Zahnradkombination angepaßt
So sieht dann die montierte Spindel aus. Oben läßt sich der originale Magnetring für die Drehzahlmessung aufsetzen.
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